


Ausserhalb Graubünden ist kaum bekannt, dass der Bündner Energieriese REPOWER im norddeutschen Brunsbüttel und im süditalienischen Saline Joniche mit Partnern für 4,5 Mrd. Euro zwei klimaschädliche Kohlekraftwerke mit einer installierten Leistung von 3120 Megawatt bauen will. Kurz vor der Energiedebatte im Bündner Grossen Rat am 30. und 31. August organisiert das Bündnis "Zukunft statt Kohle" deshalb am
Samstag, 27. August 2011, 14.00 bis 16.00 Uhr, in Chur die Kundgebung
KEIN KLIMASCHADEN AUS GRAUBÜNDEN - REPOWER Kohlekraftwerke ADE!
Programm
14.00 Versammlung Bahnhofplatz Chur
14.15 Start Kundgebungszug zum Kornplatz
Ca 14.30 Kundgebung Kornplatz
ab 16.00 Abschlussfest mit toller Musik und italienischer Festwirtschaft auf der Turnerwiese
Die bewilligte, friedliche Kundgebung soll farbig, kreativ und gewaltfrei sein. Ein kaputtes Kohlekraftwerk-Modell und ein Symbol für eine Zukunft mit erneuerbarer Energie wird vor dem Parlamentsgebäude deponiert.
Mehr Infos: www.zukunftstattkohle.ch

Anknüpfend an den Erfolg des Klimacamps 2010 soll es auch 2011 ein Klimacamp am Braunkohletagebau Garzweiler geben, dort wo RWE das größte Loch Europas gräbt und 5% der bundesweiten CO2-Ausstoßes in die Atmosphäre bläst.
Vom 26. August bis 4. September werden sich mehrere hundert Menschen in Erkelenz-Borschemich versammeln und sich bei Aktionen, Workshops und Campleben mit Klimschutz und Braunkohle auseinander setzen. Es soll darüber hinaus eine Vernetzungsplattform darstellen, über die eine spektren- und altersübergreifende Klima-Bewegung initiiert werden kann.
Das Klimacamp 2011 ist darum auch nicht mehr alleiniges Projekt der BUNDjugend, sondern ein Gemeinschaftswerk mit dem Klima!Bewegungsnetzwerk, Attac und NoYa sowie dem Eine Welt Netz NRW über das Projekt „Heiße Zeiten“.
Mehr Informationen über das Klimacamp 2011 gibt in Kürze die Projekt-Homepage. www.klimacamp2011.de
70 Stadtwerke im ganzen Land beteiligen sich an Kohlekraftwerksplanungen – da braucht es viele Menschen an vielen Orten, um überall Druck zu erzeugen. Schau nach, ob sich deine Stadtwerke an Brunsbüttel beteiligen wollen – und wenn ja, organisiere eine öffentliche Aktion, um deine Stadtwerke raus aus der Kohle und rein in die Erneuerbaren zu schieben.
Öffentliche Aktionen könnten sein:
In mehren Städten gibt es lokale Gruppen der Klimapiraten, die bereits Stadtwerke-Aktionen planen. Dies sind Stuttgart, Tübingen, Passau, Hannover und Lüneburg.
Du kannst Kontakt aufnehmen und gemeinsam mit Klimapiraten eine Aktion planen.
Infos zu den Klimapiraten findest du hier.
Du kannst ebenso Stencils (Zeichenvorlagen) für Banner herunterladen. Die Stencils fordern deine Stadtwerke auf, aus der Beteiligung am Steinkohlekraftwerk Brunsbüttel auszusteigen.
Stoppt das Kraftwerk in Marl und machen Sie Ihrem Ärger Luft! Bei dieser Aktion gibt es mehrere vorformulierte Texte, die dann in Ihrem Namen als Email an die am Bauleitverfahren Beteiligten gesendet wird. Das sind hauptsächlich die Fraktionen im Marler Stadtrat aber auch die noch amtierende Bürgermeisterin Uta Heinrich und natürlich Evonik/Infracor. Hier können Sie sich von den Politkern erklären lassen, wie sie zu Klimaschutz, Kohlekraftwerk oder CO2-Ausstoß stehen.
Melden Sie Ihr rotes Kreuz an! In vielen Städten und Gemeinden in Arneburg und Umgebung haben die Einwohner ein rotes Kreuz aufgestellt. Damit zeigen Sie, dass sie den geplanten Bau des Steinkohlekraftwerks bei Arneburg ablehnen. Rote Kreuze stehen bereits in 87 Ortschaften Sachsen Anhalts.
Die Unterzeichnenden dieser Petition wehren sich gegen die Investitionspläne der schweizer Rätia Energie in das Kohlekraftwerk von SWS in Brunsbüttel. Sie fordern: 1. dass die Regierung des Kantons Graubünden als Großaktionärin der Rätia Energie ihren Einfluss geltend macht und Investitionen der Rätia Energie in Kohlekraftwerke verhindert. 2. dass die Regierung des Kantons Graubünden sich an ihr Regierungsprogramm 2009-2012 orientiert und geeignete Massnahmen und Investitionen zu Gunsten des Klimaschutzes umsetzt.

Aktion beendet
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) protestiert gegen die Beteiligung der Deutschen Bahn AG am neuen Kohlekraftwerk Mannheim. Fordern Sie Bahn-Chef Dr. Rüdiger Grube auf, Klimaschutz ernst zu nehmen und nicht nur damit zu werben.
Unterstützen Sie unsere Online-Aktion: "Kein Bahnstrom aus Block 9!" Schicken Sie jetzt eine Protest-E-Mail an den Bahn-Chef, die nachfolgenden Text enthält. Der BUND Baden-Württemberg bündelt die eigehenden E-Mails und übergibt sie gesammelt an den Bahn-Chef Dr. Rüdiger Grube.
Weitere Infos und E-Mail-Textvorlage

AKTION VORBEI
Klimaaktionsgruppe Gegenstrom Berlin plant 2011 gemeinsam mit anderen Gruppen ein Klimacamp in der Lausitz organisieren. Als Ort für ein bundesweites Klimacamp im Sommer 2011 schlägt Gegenstrom Berlin die Region um das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg vor. Eine vorbereitende Klimacamp-Aktionskonferenz findet vom 28.-29. Januar 2011 im Versammlungsraum der Mehringhöfe in Berlin (Kreuzberg) statt. Mehr Infos unter

Aktion beendet
Es erwarten Sie:
eine Flutwellenaktion
ein Fahrradkurier aus Cochabamba
eine Eisbärenaktion
eine Grundsteinlegung eines virtuellen GuD Kraftwerkes
Musik mit Fresh Game
ein Schwabenstreich (alles mitbringen was Krach macht!)
Heiße Getränke und jede Menge Informationen.
Aktion beendet
Am Samstag. den 30.10.2010, findet in Hanau eine große Demonstration des Netzwerks Umwelt und Klima Rhein-Main statt. Treffpunkt ist um 5 vor 12 Uhr am Congresspark Hanau, Schlossplatz 1 (Innenstadt).
Unter dem Motto Das Grauen hat viele Namen! Kohlekraftwerk Staudinger – Laufzeitverlängerung von Biblis – Ausbau des Flughafens – Autoverkehr – Müllverbrennungsanlagen… : Ein gefährlicher Cocktail! ruft das Netzwerk auf, in die Brüder-Grimm-Stadt zu kommen, um mit einem bunten und phantasievollen Umzug gegen diese zunehmenden Bedrohungen zu protestieren.
Aktion beendet
Mithilfe und Solidarität ist gefragt! In Brunsbüttel liegt ab dem 12. Oktober der veränderte Bebauungsplan für das geplante Kraftwerk der Südweststrom aus, das größer werden soll, als im ursprünglichen B-Plan vorgesehen. Die Bürgerinitiative freut sich über jede Unterschrift auf der Sammeleinwendung.
Jeder kann die Sammeleinwendung unterschreiben, nicht nur die direkt vor Ort Betroffenen.
Mehr Infos und Einwendungsgenerator
Jetzt auch bei den Klimapiraten online Unterschreiben

Aktion beendet
Vom 21.-29. August entsteht am Braunkohletagebau Garzweiler -- dort, wo Klimawandel gemacht wird, ein buntes Dorf aus Zelten. Zusammenhänge und Hintergründe rund um die Themen "Klima und Energie", gelebte Alternativen, Aktionstraining und -raum, Musik & Party, Vernetzung mit Gleichgesinnten sowie Austausch mit anders Denkenden -- das und mehr erwartet dich beim Klimacamp 2010.
Mehr Infos und Anmeldung unter www.klimacamp2010.de oder bei der BUNDjugend NRW: Tel. 02921-33640, info@klimacamp2010.de

Aktion beendet
Nach der NRW-Wahl hat eine neue Landesregierung die Verpflichtung zum energiepolitischen Neuanfang. Im letzten Dezember strich die schwarz-gelbe Regierung Rüttgers den Klimaschutz aus dem Gesetz, um den Weiterbau des gerichtlich gestoppten Kohlekraftwerks Datteln zu ermöglichen. Die Opposition war dagegen - und muss jetzt den Kraftwerks-Schwarzbau endgültig begraben!
Fordern Sie von den Parteien, den Klima-Killer in Datteln zu verhindern! Unterzeichnen Sie den Appell an die Spitzenkandidat/innen!

Aktion beendet
Online-Petition an den Deutschen Bundestag "Keine Neuausweisung von Braunkohlentagebauen, keine Genehmigung für neue Braunkohlenkraftwerke" . Wer sich einmalig mit einem Benutzernamen und Passwort registriert, kann sich zur Mitzeichnung weiterer Petition mit diesen einloggen.
Aktion beendet
Das Steinkohlekraftwerk wurde noch nicht genehmigt. Noch können wir es verhindern. Dazu brauchen wir auch Ihre Hilfe! Hier und unter www.nicht-verkohlen.de finden Sie viele Infos zum Projekt, vorgefertigte Mustereinwendungen und weitere Listeneinwendungen. Sie können mehrere unterschiedliche Einwendungen unterschreiben oder eine individuelle Einwendung formulieren. Oder nutzen Sie einfach die Unterschriften-Liste in der Broschüre. Alle Einwendungen sammeln wir bis zum 27. Juni 2010 zentral beim BUND in Düsseldorf, um sie dann an den Regierungspräsidenten zu übergeben.
Je größer die Zahl der Einwendungen, desto größer der öffentliche Druck gegen das Kraftwerk.
ACHTUNG Unterschrift und Einwendungstext müssen sich auf einem Blatt befinden: Entweder auf Flyer mit Vorder- und Rückseite drucken oder bei Druckoptionen 2 Seiten auf 1 Seite auswählen
Einwendungen bis spätestens zum 27. Juni 2010 einsenden oder abgeben bei folgenden Adressen:
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland LV NRW e.V., Dirk Jansen, Merowingerstraße 88, 40225 Düsseldorf-Bilk, T. 0211 - 30 200 522, www.bund-nrw.de; Spendenkonto: Konto-Nr. 8 204 700, Bank für Sozialwirtschaft (BLZ 370 20 500), Stichwort: „Kraftwerk Krefeld", Hinweis: Die Spenden sind steuerlich abzugsfähig!]
BI Saubere Luft e.V., Norbert Bömer, Diergardtstr. 2, 47228 Duisburg, T. 0172 - 27 54 789, www.bi-saubere-luft.de; Spendenkonto: BI „Saubere Luft", Konto-Nr. 200 085 637, Stadtsparkasse Duisburg (BLZ 350 500 00), Hinweis: Die Spenden sind steuerlich abzugsfähig!]
Niederrheinischer Umweltschutzverein e.V., Ulrich Grubert, Kreuzbergstr. 81, 47800 Krefeld, T. 02151-594473, www.nuv-online.de; Prozesskonto: Konto-Nr. : 631 82 588, Sparkasse Krefeld (BLZ 32050000), Stichwort: „Prozesskonto"

Aktion beendet
Am kommenden Samstag (19.06.2010) findet auf dem großen Krefelder Trödelmarkt (Sprödentalplatz) eine Unterschriftenaktion gegen das geplante Trianel-Steinkohlekraftwerk im Chempark Uerdingen statt. Sammeleinwendungen können in der Zeit von 07.00 Uhr bis 17.00 Uhr unterschrieben werden.

Aktion beendet
Kohle blockiert den Klimaschutz – wir blockieren die Kohle: Mit einer großen Abschlussaktion gegen Kohlekraftwerke und für die Energiewende endet das Klimaforum am am 5. Juni. Symbolisch werden Aktivistinnen und Aktivisten am Ort der Klimaverhandlungen mit einer menschlichen Blockade die Kohle stoppen.
Treffpunkt ist ab 12.15 Uhr vor dem Hotel Maritim, Kurt-Georg-Kiesinger Allee, Bonn. Die Kohle-Blockade von BUND und Attac ist Teil des zentralen Aktionstags zu den Bonner Klimaverhandlungen.

Aktion beendet
Beim Klimaschutz ist Nordrhein-Westfalen, wo am 9. Mai Landtagswahlen sind, Schlusslicht: Während deutschlandweit der Ausstoß von Treibhausgasen sinkt, verharrt NRW auf einem gefährlich hohen Niveau. Denn anstatt den Klimawandel zu bekämpfen, unterstützt die Landesregierung die klimaschädliche Politik der Energiekonzerne. Um das gerichtlich gestoppte E.ON Kohlekraftwerk in Datteln zu retten, wurden sogar kurzer Hand die Gesetze geändert.
Unterschreiben Sie deshalb jetzt die Forderung nach einem Klimaschutzgesetz!
Damit eine neue Landesregierung endlich mit konsequentem Klimaschutz anfängt, muss vor der Landtagswahl am 9. Mai in NRW die Forderung nach mehr Klimaschutz von vielen Menschen unterstützt werden.
Werden Sie aktiv - so können Sie helfen:
1. Appell unterzeichnen: www.klimaschutzgesetz-nrw.de
2. Unterschriften sammeln: Sammeln Sie Unterschriften in der Nachbarschaft, bei Freunden, Kollegen, Veranstaltungen und im Geschäft um die Ecke. Gerne helfen wir auch dabei, einen Infostand in Ihrer Stadt zu organisieren. Unterschriftenlisten können hier heruntergeladen werden: http://bit.ly/unterschriften .
3. Materialien bestellen: Bestellen Sie kostenlos Flyer, Plakate, Unterschriftenlisten und Postkarten und verteilen Sie diese in Ihrer Stadt. Nutzen Sie hierfür unser Formular unter: http://bit.ly/nrwklima oder bestellen Sie telefonisch unter 0228 /92399355.
4. Kommen Sie zum Stopp der Klimatour in Ihrer Stadt: Mit einer 3 m großen Nachbildung des NRW-Wappen-Pferds, das an eine CO2-Kugel gefesselt ist, wird es eine Tour durch elf Städte in NRW geben (Köln 19.04./ Aachen 20.04./ Bonn 21. 04./ Bielefeld 22. 04./ Münster 23. 04./ Ahaus 24. 04./ Essen 26. 04./ Dortmund 27.04/ Duisburg 28. 04./ Datteln 29. 04./ Düsseldorf 30. 04.) . Protestieren Sie mit uns gemeinsam in Ihrer Stadt für mehr Klimaschutz. Weitere Informationen unter: http://bit.ly/nrwtour
Für ein wirksames Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Maßnahmen und Zielen! Für ein zukunftsfähiges NRW!
Aktion beendet
Das Klimabündnis Niederrhein lädt ein: Großer Sonntagsspaziergang vom Kohlekraftwerk in Walsum (Dr.-Wilhelm-Roelen Straße, 47179 Duisburg) zum geplanten Kohlehafen in Voerde (Rheinaue, an der Emschermündung, 46535 Dinslaken) am Sonntag, den 18. April 2010 von 14.00 bis 17.00 Uhr. Auf der Abschlusskundgebung erwarten Sie: VertreterInnen von Bürgerinitiativen, ein Umweltmediziner, Musik, Speisen, Getränke, Luftballons und jede Menge Informationen.
Aktion beendet
Der deutsch-niederländische Regionalverband Grenzenlos Grün und Sozial und die Vereniging Zuivere Energie (niederländische BI gegen Kohlekraftwerke) organisieren am 27.03.10 von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr eine Demo gegen das geplante RWE – Kohlekraftwerk und das Kombikohlekraftwerk von Nuon in Eemshaven (NL). Sie wird auf dem Parkplatz vor dem RWE Baugelände (Synergieweg) stattfinden, wo symbolisch ein Baum gepflanzt werden soll.

Aktion beendet
Als Protest gegen eine Gesetzesänderung, damit E.on Europas größten Kohlemeiler bauen kann, rief das Kampagnenportal campact zu einer E-Mail und Anrufkampagne auf. Bevor die Mehrheitsfraktionen von CDU und FDP im Düsseldorfer Landtag den Klimaschutz-Paragrafen aus dem Gesetz zur Landesentwicklung strichen, unterschrieben über 63.000 Menschen den Appell "Keine Lex E.on!" Drei Tage lang standen die Telefone bei den Landtagsabgeordneten nicht mehr still, vor dem Landtag fanden zwei Aktionen statt und eine Meinungsumfrage bestätigte: Eine breite Mehrheit in NRW hält nichts von neuen Kohlekraftwerken.

Aktion beendet
Im emsländischen Dörpen wollen die Gemeindeoberen ein gigantisches Kohlekraftwerk bauen - einen Klimakiller. Doch die Bürger/innen des Dorfs lassen sich das nicht gefallen. Sie fordern eine Bürgerbefragung.
Jetzt brauchen sie unsere Unterstützung: Schreiben Sie den Dörpenern eine Solidaritätspostkarte! Wir präsentieren alle Postkarten auf einer großen Wand vor dem Rathaus.
Schreiben Sie Ihre Botschaft an die Bürger/innen von Dörpen!
Aktion beendet
Als Nützling zeigt der Klimakäfer Flagge gegen den Klimaschädling Kohlekraft. Er will aber nicht nur Flagge zeigen, sondern sich aktiv gegen geplante Kohlekraftwerke einsetzen.
Darum wird der Klimakäfer in Form von Aufklebern und Buttons verkauft. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf wird bundesweit für Aktivitäten gegen geplante und im Bau befindliche Kohlekraftwerke eingesetzt. Zu den Aktivitäten können Gerichtsverfahren, Gegengutachten aber auch andere Erfolg versprechende Aktionen gehören. Es darf nicht am Geld scheitern wenn beispielsweise Bürgerinitiativen, Umweltschutzverbände oder auch Privatpersonen den Klageweg beschreiten wollen.