

Wo immer in Deutschland neue Kohlekraftwerke geplant werden – es regt sich massiver Protest.
Kohlekraftwerke werden flächendeckend als veraltete Technologie abgelehnt, deren Bedeutung in einem modernen Energiemix immer geringer werden muss.
Der Protest wird nicht allein von Umweltorganisationen getragen. Im ganzen Bundesgebiet haben sich tausende Menschen in Bürgerinitiativen zusammengeschlossen, Ärzte, Kirchenvertreter, Landwirte, Fischer, Entwicklungsorganisationen, Tourismusverbände, lokale Mittelständler und sogar Wirtschaftswissenschaftler sind gegen neue Kohlekraftwerke aktiv. Nicht zuletzt ist die Klima-Allianz mit ihren vielen verschiedenen Mitgliedsorganisationen Ausdruck der Breite des Kohleprotests.
Es stehen nicht nur einzelne, vor Ort geplante Kohlekraftwerke im Visier des Protests. Vielmehr geht es den Menschen um die Förderung einer zukunftsorientierten Energieversorgung. Die Kohlekraftwerksgegner aus den verschiedenen Bereichen vernetzen sich zunehmend, tauschen Informationen aus und planen gemeinsame Aktivitäten.
Der massive Protest gegen die neuen Klimasünder ist erfolgreich: schon über 17 Kohlekraftwerksplanungen wurden gestoppt, viele davon aufgrund des öffentlichen Drucks.
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Auch in anderen Ländern machen Menschen gegen Kohlekraftwerksplanungen mobil. Erfahren Sie hier mehr über den Protest in Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz und den USA.